Usborne - Babys erste Bilder - Babys

Geschmökert: Babys erste Bilder – Babys

Die nackten Fakten

Dieses Baby spielt. Dieses Baby lacht.
Auf zehn stabilen Seiten tut jeweils ein Baby, was Babys und Kleinkinder halt so tun: strampeln, rasseln, einen Keks essen, mit dem Auto spielen, kuscheln, schlafen. „Babys erste Bilder: Babys“ wird ab einem Monat empfohlen.

erste-bilder-babysBabys erste Bilder: Babys
Usborne Verlag, 10 Seiten
5,95 €
ISBN: 9781782321088
Format: CD-Größe, dicke Pappseiten

Die Mutter

… hat sich in dem Moment in dieses Buch verliebt, in dem sie es zufällig in der Buchhandlung entdeckt hat. Die Bilder sind cartoonig, leicht zu erfassen und ungekünstelt süß und die Texte irgendwie charmant, obwohl (oder vielleicht gerade weil) sie so unheimlich einfach sind. Inhaltlich hat das Buch ein ganz anderes Konzept als die meisten Konkurrenzprodukte für die Minis: statt Schnuller, Fläschchen und Teddybär gibt’s auf jeder Seite jeweils ein Baby zu sehen, das vertraute Dinge tut. Da kann man sich glatt einbilden, dass die Sozialkompetenz gestärkt wird . Außerdem ist der Band  sehr schön gestaltet und (gerade im frühesten Babyalter wichtig) das stabilste Buch in unserem Regal.

Alles in allem…
… ein absolutes Lieblingsbuch für winzige Wichte. Zwei Daumen nach oben.

Der Vater

„Babys erste Bilder: Babys“ hält genau, was der Titel verspricht. Auf den unkaputtbaren Pappseiten frönen schön gezeichnete, multi-ethnische Babys den unterschiedlichsten Tätigkeiten. Eins spielt, eins schläft, eins versteckt sich… und so weiter. Die Protagonisten tun nichts unerwünschtes (dieses Baby trinkt aus dem Klo), illegales (dieses Baby klaut Portemonaies) oder gefährliches (dieses Baby klettert ins Löwengehege), die Bilder sind charmant und das Buch hat genau die richtige Länge, um die ungeübte Aufmerksamkeitsspanne nicht zu überfordern.

Alles in allem…
Ein schönes erstes Buch. Kurz, knackig und leicht zu verstehen.

Der Wicht

Ab einem Monat? Soll das ein Witz sein, werte Frau Mama? Die ersten sieben oder acht Monate waren Bücher für mich, wenn überhaupt, nur zum Draufbeißen gut. Aber ich gebe zu: „Babys erste Bilder“ hat das Eis gebrochen. Seitdem ist das Buch ein Dauerbrenner. Inzwischen will ich es mir aber nicht mehr vorlesen lassen, sondern erzähle lieber selbst, was darin so passiert.

Alles in allem…
… wachse ich so langsam raus, habe das Buch aber immerhin ein ganzes Jahr lang heiß geliebt.
(Wicht, 20 Monate)

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